Mit easygoinc. schnell ans Ziel

easygoinc. unterstützt zum ersten Mal die XTREMEtour016 und stellt für die Kandiaten Longboads zur Verfügung. Damit können die Teilnehmern neben der Vielzahl an Ausdaueraktivitäten auch ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen.

easygoinc. stellt handgefertigte Boards her, die Funktionalität und Design verbinden. Die Kunden können auf hochwertige Produkte zählen, die sich durch Detailverliebtheit, Qualität und eine fairen Preis auszeichnet.  

Wir haben im Vorfeld der XT016 mit Ali Deliri von easygoinc. gesprochen, warum easygoinc. während der XTREMEtour die Teilnehmer erstmalig unterstützt. 

 

 

easygoinc. ist heuer zum ersten Mal Sponsor bei der 4youcard XTREMEtour. Wie kam die Entscheidung, diese Veranstaltung zu unterstützen?

Deliri: Dies war eigentlich gar keine schwere Entscheidung. Walter besuchte mich in unserer Werkstatt in Gunskirchen und schlug mir vor dieses Jahr einen Part bei der XTREMtour zu übernehmen. Wie kann man bei so einer Person wie Walter nein sagen ;)

 

Du warst ja selber Kandidat auf der XTREMEtour 2011. Welche Spuren hat die Tour hinterlassen?

Deliri: Sehr große Spuren. Ich war sicherlich eine sportliche Person bevor ich bei der Tour teilgenommen habe, jedoch veränderte die Tour meinen Bezug zur Natur völlig. Ich begann danach sehr viel Bergsteigen und Klettern zu gehen und generell bemerkte Ich wie schön unsere Natur im Salzkammergut ist. Dürfte mir vorher nicht aufgefallen sein oder ich wusste einfach nicht was man alles mit der Gegend anfangen kann. Ich war viel Selbstbewusster im Umgang mit meinem Körper, weil mir in dieser Woche unteranderem gezeigt wurde wo meine Grenzen sind. Mental und Physisch.

 

Du hast dein Hobby gleich nach der XTREMEtour zum Beruf gemacht - gabs da Parallelen? Wie empfehlenswert ist es, sein Hobby zum Beruf zu machen?

Deliri: Ja es gab da Parallelen. Die Tour zeigte mir, wie gerne ich in der Natur bin und wie gerne ich Zeit damit verbringe Sachen zu machen die mir Freude bereiten. Einen 8-5 Job gab es ab dem Zeitpunkt für mich nicht mehr. Einfach in die Arbeit zu gehen weil es halt so ist, machte keinen Sinn für mich. Da kam mir die Situation sehr recht, eine Longboard Produktion mit meinem Bruder und besten Freund zu gründen. Für mich persönlich war es die beste Lösung. Mach dein Hobby zum beruf und du musst nie wieder Arbeiten :) Wenn du was gerne machst ist es dir egal wie viel Zeit dies in Auftrag nimmt. Ganz egal ob man jetzt zwei Tage benötigt um einen Gipfel zu erreichen oder ein Projekt in der Firma abzuwickeln hat.

 

Du bist ja selbst begeisterter Sportler. Als Jungunternehmer ist der Terminkalender sicher voll - wie integrierst du Sport in deinen stressigen Alltag? Oder fährst du "nur" mit dem Longboard zur Arbeit? ;-)

Deliri: Mal besser und mal schlechter. Ich zwinge mich dazu jeden Tag mindestens 30min für Sport freizuhalten. Dies sollte einfach bei einem 24h Tag möglich sein. Wenn man Natürlich auf Dienstreisen oder Messen ist, passiert es schon das man zwei bis drei Tage zu keinem Sport kommt. Da merke ich gleich wie unrund ich werde. Jedoch ist dies der größte Vorteil am Selbständig sein. Wann du deine Arbeiten erledigst ist voll und ganz dir überlassen. Da lässt es sich sehr gut integrieren, dass man in der Früh vor der Arbeit eine Runde Laufen oder Schwimmen geht oder dazwischen mal eine Sportstunde einplant.

 

Was würdest du anders machen, wenn du noch einmal teilnehmen könntest? Bzw. welche Tipps kannst du den Kandidaten mit auf den Weg geben?

Deliri: Ich würde nichts anders machen. Diese eine Woche habe ich so schön und facettenreich in Erinnerung. Den Einzigen Tipp den ich den Kandidaten mitgeben kann ist, Genießt die Gemeinschaft, kümmert euch um euren Partner und ärgert den Rob ein bisschen ;)

 


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